Inneneinrichtung gestalten mit Licht: Diese Glühbirnen sollten Sie kennen

Sie sind auf der Suche nach einer Möglichkeit, Ihre vier Wände gekonnt in Szene zu setzen? Die Stimmung in einem Raum wird nicht nur durch Möbel und Dekorationen beeinflusst. Ebenso hat das Licht eine große Auswirkung. Licht kann für eine belebende oder entspannende Atmosphäre sorgen. Es kann den Raum größer oder gedrungener wirken lassen. Daher gilt es sich die Entscheidung für oder gegen ein Leuchtmittel nicht einfach zu machen. Zudem schlagen Viele Wissenschaftler, Forscher und Persönlichkeiten in letzter Zeit Alarm: Leuchtmittel der älteren Generation stehen wegen der Umweltverschmutzung und des unvernünftigen Verbrauchs der natürlichen Ressourcen in der Kritik. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, andere, hilfreiche Lösungen zu finden, die wirklich etwas bewirken können.

Glücklicherweise gibt es inzwischen eine ganze Reihe umweltfreundlicher Produkte, die im Alltag der Menschen eingesetzt werden können. Sie sollten die Umweltverschmutzung und den Stromverbrauch reduzieren und eine hervorragende Alternative zur herkömmlichen Glühbirne darstellen. Im folgenden Artikel erfahren Sie, welche Arten von Glühbirnen es auf dem Markt gibt und welche Ihnen helfen können, Ihren Stromverbrauch zu senken.

LED-Glühbirnen – Eine Revolution der Leuchtmittel

Sehr beliebt sind in letzter Zeit LED-Lampen, die auf moderner Technologie basieren und eine sehr lange Lebensdauer haben. Die LED wurde 1907 von dem englischen Ingenieur Henry Joseph Round entdeckt, und die erste LED wurde 1927 von dem russischen Erfinder Oleg Losev entwickelt. Viele Jahre blieb diese Technologie jedoch nicht wirklich nutzbar. Die rote LED erschien 1962 und die gelbe LED 1972. Erst im Jahr 1993 entwickelte Shuji Nakamura eine LED mit hoher Lichtleistung. Heute werden diese Glühbirnen überall dort eingesetzt, wo Licht benötigt wird: Ob in Wohn- und Industriegebieten, in Geschäftsräumen, auf Parkplätzen, in der Straßenbeleuchtung oder auf Freizeitanlagen.


Die Halogenglühlampe – Bald vergessen

Halogenglühlampen sind Glühlampen, deren Glühfäden aus Wolfram gefertigt sind. Im Inneren befinden sich ein inertes Gas und eine kleine Menge eines Halogens. Sie werden heute nur noch selten verwendet, beispielsweise in der Automobilindustrie. Doch auch im Automobilbereich werden Halogenlampen zunehmend durch LEDs ersetzt. Nicht nur aufgrund der längeren Lebensdauer, sondern auch wegen der höheren Stoßfestigkeit.
Was sich die LED-Beleuchtung von der Halogenröhre abgeschaut hat, ist die Form des Stabes. Heute finden sich zahlreiche R7s Leuchtröhren mit LED. Diese Stablampen stammen eigentlich von den Halogenglühlampen, welche an beiden Enden einen dünnen Blechstreifen aufwiesen. Durch die stabförmige Gestalt der R7s Leuchten, können Sie perfekt in Ladengeschäften oder Büroräumen zum Einsatz kommen. Hierbei steht dem Kaufenden die Auswahl der Wärme des Lichtes frei. Ob kaltweiß oder einladendes Gelb – die R7s Leuchtmittel erzeugen die passende Stimmung.

Fluoreszierende Leuchtmittel – Das sollten Sie wissen

Leuchtstofflampen gehören zur Kategorie der Energiesparlampen, die bei gleicher Lichtleistung 80 % weniger verbrauchen als herkömmliche Glühlampen. Diese Glühbirnen haben eine Beschichtung, die die gasgefüllten Röhren verdeckt, und sehen den herkömmlichen Glühbirnen sehr ähnlich. Ihre Lebensdauer beträgt zwischen 6000 und 15000 Stunden, wobei natürlich auch die Nutzungsdauer berücksichtigt wird. Leider haben sie einige eindeutige Nachteile, die ihre Verwendung nicht mehr empfehlen. Daher gilt es auch hierbei, einen passenden Ersatz auf LED-Basis zu finden.

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